Es ist gerade einmal sechs Monate her, da for­mu­lierte Lucien Favre auf seiner Antritts­pres­se­kon­fe­renz mutige Ziele für die Zukunft des OGC Nizza. Kurz zuvor war er als Trainer des Olym­pique Gym­naste Club ver­pflichtet worden, zum zweiten Mal nach 2016. ​Es muss unser Ziel sein, dass wir uns inner­halb der kom­menden zwei Jahre als eine der drei besten Mann­schaften Frank­reichs eta­blieren“, sagte der Schweizer im Sommer. Mit­hilfe der Mil­lio­nen­in­ves­ti­tionen des bri­ti­schen Besit­zers Ineos sollte der Sprung nach ganz oben gelingen.